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Theater ab Stufe EF

Einmal im Schuljahr – zumeist zwei Wochen vor den Sommerferien, in diesem Jahr allerdings erst in dieser Septemberwoche – führt die Theater-AG des Gymnasium Petrinum (Jgst. EF bis 13 bzw. Q2, evtl. auch mit Gastrollen jüngerer Schülerinnen und Schüler) ein abendfüllendes Stück auf. Zwischen zwanzig und vierzig Schülerinnen und Schüler engagieren sich bei Organisation, Bühnenbau, Technik, Maske, Kostümen, Requisite, Musik und Schauspiel. Selbst Ehemalige arbeiten u. U. hinter den Kulissen am Erfolg der Produktionen mit.

In diesem Jahr spielen wir Bernd Stelters Campingkrimi "Der Tod hat eine Anhängerkupplung" in der Bühnenadaption von Wolfgang Gerlach. Zum Inhalt siehe: www.ruhmbach.de/Der-Tod-hat-eine-Anhaengerkupplung

Es gelten für die Planung und Durchführung einer Produktion einige generelle Prinzipien:

Die Vorbereitungen beinhalten regelmäßige Proben an jedem Dienstagabend, deren Dauer sich im Verlauf der Probenzeit sehr schnell steigert von einer Doppelstunde bis hin zu vier Zeitstunden. Hinzu kommen ab dem jeweiligen Frühjahr Sonntagsproben in gleicher Länge. Nötigenfalls werden Sonderproben eingeschoben, so dass bis zur Generalprobe unter Aufführungsbedingungen alles reibungslos funktioniert. Eine Intensiv-Probe rundet die Probenarbeit ab.

 

Zum AG-Bereich gehört des Weiteren die Planung und Durchführung der Bühnengestaltung mit einer speziellen Schülergruppe, dem Bühnenbau. Requisite, Maske und Organisation der äußeren Rahmenbedingungen (Plakate, Sponsoring, Catering an den Aufführungsterminen etc.) ergänzen zusammen mit der engen Kooperation mit der Technik-AG (Licht, Sound, Beamer usw.) unsere Arbeit.

 

Ein typischer Ablauf einer Probe sieht so aus, dass zuerst einige Atem- und Sprechübungen gemacht werden, dann wird das im Voraus geplante Szenepensum geprobt und anschließend besprochen, gegebenenfalls, nach einer Pause noch mindestens einmal wiederholt.

In der AG stehen die schulischen Leistungen außen vor. Die Mitglieder der Theater-AG berichten auch, dass sie durch das Auftreten auf einer Bühne vor Publikum und die Arbeit in der AG mehr Selbstbewusstsein bekommen haben und sie noch besser gelernt haben, mit anderen zusammenzuarbeiten.

Fazit: Da zwischen 600 und 700 Zuschauer die alljährlichen Aufführungen besuchen, haben die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG mit ihrem gemeinsam erarbeiteten Produkt ein Erfolgserlebnis, das in diesem Ausmaß im schulischen Bereich seinesgleichen sucht.

 

Wolfgang Gerlach

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