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Der Carl Still Preis

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http://www.sgrewe.de/ok/24/binre-optionen-welcher-broker.html binäre optionen welcher broker Aus Anlass des Schuljubiläums stiftete Dr. Carl Still 1929 einen Preis, der der wissenschaftlichen Förderung der Schüler dienen sollte. Das Einlagekapital betrug 10.000 RM, und mit dem Zinsertrag wurden jährlich Arbeiten ausgezeichnet, in denen ein Unterrichtsthema selbständig ausgeweitet und vertieft wurde. Beurteilt wurde diese Arbeit durch den Fachlehrer, der auch in den Monaten vorher die Begleitung und Beratung des Schülers übernahm. Bei den Kriterien für die Preisvergabe hatte sich in den vergangenen sieben Jahrzehnten manche Veränderung ergeben: Anfänglich stammten die Arbeiten ausschließlich aus dem Bereich der Naturwissenschaften, später wurden dann alle Fächer einbezogen. Die Bindung an die Einzelleistung wurde ebenfalls aufgegeben und die gemeinsame Arbeit zweier oder mehrerer Schüler honoriert. Trotz aller Anpassungen ist aber ein Gemeinsames geblieben: Wer den Still-Preis erhält, bringt eine aussergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit mit und dieser Erfolg bietet sicherlich gute Voraussetzungen für den späteren Studien- oder Berufsweg.

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http://energypop.com/bu/34/analisi-tecnica-opzioni-binarie-pdf.html analisi tecnica opzioni binarie pdf Der Preis besaß früher eine hohe Attraktivität und bei den Treffen mit den Jubilarjahrgängen kann man feststellen, welchen Stellenwert er für die Preisträger selbst und ihre ganze Klasse hatte. In den beiden letzten Jahrzehnten hat das Interesse jedoch nachgelassen, und es vergingen manchmal mehrere Jahre, bis wieder eine anspruchsvolle Arbeit eingereicht wurde. Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen, wir möchten uns hier jedoch auf einige wesentliche Aspekte beschränken:

Die Einführung des Kurssystems in der gymnasialen Oberstufe hat den Schülern die Chance geboten, den individuellen Neigungen und Begabungen auch im Normalunterricht nachzugehen. Damit wurde allerdings der geschlossene Lernraum aufgegeben und mit ihm die gemeinsame Lern- und Leistungsperspektive.

Für die Studierfähigkeit wird eine selbständige Arbeitsleistung dieser Art auch weiterhin von besonderer Bedeutung sein, unter dem Druck des Numerus Clausus erhält aber die Gesamtuote das entscheidende Gewicht. Die Ziffer hinter dem Komma zählt mehr als Inhalte und Werte.

Der Zeitgeist nach 1968 stand einer herausragenden Einzelleistung distanziert gegenüber, da man durch sie Loyalitäten und gemeinsame Bewusstseinsbildung bedroht sah. Und auch die Pädagogik orientierte sich neu und gab Lernverfahren den Vorzug, die auf den Partner, das Team oder die Gruppe setzten.

Trotz oder gerade wegen dieser Probleme haben wir weiterhin für diesen Preis geworben und an seiner Zielsetzung festgehalten und wir sind heute froh darüber, dass die Kette nicht abgerissen ist. Viele Zeichen deuten auf eine Trendwende hin und es gibt gerade zu diesem Zeitpunkt einen doppelten Anlass für eine optimistische Prognose: Herr Dr. Carl-Otto Still, der Enkel des Stiftungsgründers, hat das Grundkapital in den vergangenen Jahren um 20.000 DM erhöht. Die Familie Still hat diese Stiftung über drei Generationen engagiert begleitet und so dazu beigetragen, dass sie ihr 70jähriges Bestehen feiern konnte; durch die erneute Zuwendung ist die finanzielle Substanz sicherlich langfristig gesichert. Dafür gilt der Familie Still die ganz besondere Dankbarkeit unserer Schule.

Herr Dr. Carl-Otto Still, hat erneut das Stiftungskapital um 10.000 € erhöht. Ganz besonders erfreut hat es uns, dass er bei der Preisverleihung 2007 persönlich gesprochen hat.

Das Ministerium hat die Signale, die für eine Stärkung des Leistungsgedankens sprechen, aufgenommen, wobei die wenig schmeichelhaften Ergebnisse internationaler Vergleichsstudien möglicherweise hilfreich waren. Ein Ansatz ist in der Neuregelung der gymnasialen Oberstufe zu finden, denn hier wird der Begriff einer „besonderen Lernleistung“ eingeführt: „Im Rahmen der für die Abiturprüfung vorgesehenen Punktzahl kann Schülerinnen und Schülern eine besondere Lernleistung angerechnet werden“, und dazu kann eingereicht werden „ein umfassender Beitrag aus einem von den Ländern geförderten Wettbewerb oder die Ergebnisse eines umfassenden fachlichen oder fachübergreifenden Projektes“. Man könnte meinen, die Verfasser hätten die Leitidee und Zweckbestimmung unserer Stiftung übernommen und wenn beide Zielsetzungen so nahtlos übereinstimmen und wenn damit die Linien, die über längere Zeit auseinanderdrifteten, wieder zusammengeführt werden, dann weckt das natürlich die Hoffnung, dass der hohe Stellenwert dieses Preises auch im Bewusstsein der Schüler bald wieder erreicht wird. Und so trägt uns an der Schwelle des neuen Jahrhunderts das gute Gefühl, dass die Zukunft der Stiftung langfristig gesichert ist und wir verbinden damit den Dank an Familie Still und hier insbesondere an Herrn Dr. Carl-Otto-Still.

Karlfried Conrads, Theo B. Schulte-Coerne

 

Preisträger 2007 - Sebastian Posur

Sebastian Posur, Träger des Dr. Carl Still-Preises, vor seiner Grafik zur Überprüfung eines Kepplerschen Gesetzes. Foto: WAZ, Jürgen Hein

http://www.bournecapital.com/bt/80/opzioni-binarie-tecnica-a-1-ora.html opzioni binarie tecnica a 1 ora Im Banne der Planeten

Sebastian Posur vom Gymnasium Petrinum wurde gestern mit dem Dr. Carl Still-Preis für besondere wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Ein verschrobener Freak ist der 18-Jährige deshalb noch lange nicht Recklinghausen. "Simulation von Planetenbahnen auf Basis von Newtons Gravitationsgesetz und Überprüfung der Keplerschen Gesetze." Das klingt nicht nach Spaß, nicht nach Hobby und noch weniger nach der Hausarbeit eines 18-jährigen Schülers. Doch Sebastian Posur vom Recklinghäuser Gymnasium Petrinum schert sich herzlich wenig darum, was wonach klingt.

Zwei Monate hat es ihn gekostet, die Arbeit mit oben genanntem Thema auf die Beine zu stellen. "Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass sich mathematische und physikalische Sachverhalte interessant und trotzdem wissenschaftlich korrekt darstellen lassen", lobt Schulleiter Detlef Klee. Posur selber bleibt bescheiden, gesteht fast verlegen: "Ja, was ich hier gemacht habe, geht über den Unterrichtsstoff hinaus." Schulterzucken und Schluss, er lässt sich nicht gerne aufs Siegertreppchen heben.

Doch spricht er über seine Arbeit, fällt die Zurückhaltung. Souverän wirkt er dann, gelöst und hat offensichtlich Spaß an der Sache. Seine Zuhörer übrigens auch.

Ihr kennt das ja: Die Suche nach einem Facharbeitsthema ist quälend", erzählt Sebastian locker flockig den lauschenden Schulkollegen. Zustimmendes Nicken im Zuschauerraum, denn da oben steht einer von ihnen. Einer, der gerade 500 Euro Preisgeld überreicht bekommen hat und trotzdem von sich sagt, er sei auch nur ein ganz normaler Schüler. Sympathisch. "Meine Arbeit hatte erstens das Ziel, eine Computersimulation zu erstellen, die die Bewegung der Planeten um die Sonne beschreibt und zweitens die Kepplerschen Gesetze zu überprüfen." Physik-Verweigerern wird schnell noch erklärt, dass Johannes Keppler im 17. Jh. die Gesetze der Planetenbewegungen entdeckte und los gehts.

Der frisch gebackene Preisträger startet das Programm, selbst programmiert selbstverständlich. Er gibt Sonnen- und Planetenmasse, Abstand der beiden zueinander und den Geschwindigkeitsvektor in die entsprechenden Felder ein und kurz darauf zieht die Erde, oder Pluto, oder irgendein Planet seine ganz eigene Bahn um die Sonne. Eine kleine blaue Kugel um eine große gelbe. "Ich habe mit zehn oder elf Jahren angefangen zu programmieren", erinnert sich der 18-Jährige. "Ich glaube, mein Vater hat mich darauf gebracht." Und was hält er von Altersgenossen, die den PC zum Chatten und Zocken nutzen? "Da will ich überhaupt kein Urteil zu abgeben. Der PC bietet viele Möglichkeiten. Ob man jetzt arbeitet oder sich unterhält bleibt doch jedem selbst überlassen. Und ich nutze den PC genauso wie alle anderen Jugendlichen auch."

Und genau wie andere Jugendliche treibt er gerne Sport, am liebsten Volleyball, macht Musik und verzieht bei der Bezeichnung "Freak" das Gesicht: "Das klingt irgendwie negativ." Dass sein Herz an den Naturwissenschaften hängt, gibt er trotzdem gerne zu: "Mich fasziniert, dass es exakte Wissenschaften sind. Man kommt auf Ergebnisse, die stimmen, während Gesellschaftswissenschaften ja oft eher schwammig sind."

Ich habe mit zehn oder elf angefangen zu programmieren""Ich nutze den PC genauso wie alle anderen Jugendlichen"

16.03.2007 Von Katharina Müller redaktion.vest@waz.de 02361/93 70 111