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Sanktionenkonzept

binaire opties kamervragen Sanktionen in einer Klasse und in unserer Schule werden auf der Basis gemeinsamer Werte umgesetzt und verhängt. Gerade in Klassen, in denen eine Wertehaltung fehlt oder diese nur sehr uneinheitlich ausgebildet ist, ruft das gemeinsame Agieren der Lehrenden ein Wertebewusstsein hervor und somit unmittelbar die Klassengemeinschaft und jeden einzelnen Lernenden in der Ausbildung seiner sozialen Kompetenzen. Sanktionen und ihre Funktion, ein Fehlverhalten zu ändern und Schädigungen zu verhindern, sind in diesem Kontext nicht nur auszusprechen, sondern auch zu vermitteln werden. Auch das trägt zur Entwicklung der Wertehaltung des Einzelnben maßgeblich bei.

binaire opties leren Natürlich ist nicht jede Kleinigkeit zu sanktionieren, sondern vielmehr regelmäßige und klare Übertretungen. Neben Unterrichtsstörungen sind Verstöße gegen die Hausordnung, besonders aber verbale und körperliche Übergriffe gegen Mitschüler, gezielte Verunreinigungen, Zerstörungen, unerlaubtes Verlassen des Schulgeländes und unerlaubter Aufenthalt im Schulgebäude zu sanktionieren. Wenn eine Sanktion wiederholt keinen Erfolg bringt, ist sie zu eskalieren. Sonst verliert die Schule ihre Autorität und das gesamte Wertegerüst der Schulgemeinschaft gerät in Missskredit.

binary options trading in uk Eine derartige Eskalation sollte grundsätzlich nur unter der Berücksichtigung des Einzelfalles erfolgen. Dem Schüler sollte Gelegenheit zu einer knappen Stellungnahme gegeben werden. Vor einem Elterngespräch sollte der Klassenlehrer mit dem oder den betreffenden Fachlehrern beratschlagen, ob diese Maßnahme angemessen ist. Bei gravierenden Verstößen können auch Eskalationsstufen übersprungen werden. Bei möglichen Einsprüchen oder Beschwerden gegen die ergriffene Maßnahme sollte im Regelfall eine klare Hierarchie des Vorgehens eingehalten werden. (Beschwerden über Kollegen sollten nur dann angenommen werden, wenn sich die Beschwerdeführer zunächst an diesen gewandt haben.)

Folgende Eskalationsschritte sind von der Schulgemeinschaft beschlossen worden:

  1. Nach Störungen usw. eine klare Ermahnung als letzte Warnung.

  2. Eine der Situation angemessene Sanktion, individuell vom Lehrenden ausgesucht

  3. oder eine Schriftliche Zusatzarbeit (1 Seite, Unterschrift der Eltern):

    1. Weshalb ich schreiben muss,

    2. Wie ich mein Verhalten jetzt sehe.

    3. Wie ich mich zukünftig verhalten werde.

  4. Schriftliche Zusatzarbeit wie oben, 2 Seiten, Unterschrift der Eltern

  5. Tadel mit schriftlicher Benachrichtigung der Eltern

  6. Ernstes Gespräch I (TN: Klassenlehrer, betreffender Fachlehrer, wenn möglich: Beratungslehrer, Schüler und seine Eltern)

  7. Ernstes Gespräch II (TN, Klassenlehrer, betreffender Fachlehrer, ein Teilnehmer aus der Schulleitung, Beratungslehrer, Schüler, Eltern)

  8. Klassenkonferenz