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Stufenfahrt nach Manderscheid 2008

http://www.parsytec.de/of/76/binre-optionen-facebook.html binäre optionen facebook Nach den Sommerferien begann für die Schülerinnen und Schüller wieder der Ernst des Lebens. Für alle? Nein! Die Schülerinnen und Schüler der Stufe 6 am Petrinum durften sich auf die Stufenfahrt nach Manderscheid freuen.

http://fritsch-store.de/content/8/147.html binäre optionen geld verlieren Pädagogisches Ziel dieser Klassenfahrten ist es, das Klassenklima zu stärken und ein Zusammengehörigkeitsgefühl weiterzuentwickeln.

Die Stadtrallye

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schnell reich werden mit binären optionen Gerade erst angekommen und schon geht die Rallye los. Wir spurten durch die Stadt und suchen z. B. nach einer Antwort auf die Frage, wie viele und welche Fahnen vor dem Museum stehen. Die schwierigste Aufgabe war, ein Gedicht über Manderscheid zu schreiben:

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http://www.shix.it/oy/34/563.html opzioni binarie strategie a 15 minuti Kommt doch in die schöne Eifel,
da gibt es Berge, keine Zweifel.
Wir sind in der Jugendherberge
und schwören, hier sind keine Zwerge.
Die Burg ist wirklich, wirklich gut,
doch sei vor Gespenstern auf der Hut.
Schwimmen kann man in dem Maar,
das ist toll und wunderbar.

Wir mussten auch eine Burg zeichnen, was einigen Gruppen wirklich gut gelungen ist. Am Ende haben die ersten drei Gruppen einen sehr tollen Preis bekommen.

Geschrieben von Marco Jans und Grischa Overbeck

Die Burgen

Am Mittwoch haben wir die Niederburg besichtigt. Wie immer fing alles damit an, dass wir um 8 Uhr aufgestanden sind. Danach sind wir total müde mit Ringen unter den Augen und Puschen an den Füßen die Treppe runter gelatscht, um zu frühstücken. Das Lunchpaket durfte natürlich nicht fehlen. Also schnappten wir uns eine Tüte und gingen zum Essenswagen. Dort steckten wir leckeres Brot und saftige Äpfel ein. Und dann ging es auch schon los. Leider wollte Herr Kreis, dass wir fit bleiben und so gingen wir durch Wald und Wiesen. Das Ganze hat dann ca. 1-2 Stunden gedauert. Als wir dann endlich an der Niederburg waren, taten schon allen die Füße weh.

Nun teilten wir uns in Gruppen auf und durften die Burg erforschen. Natürlich mussten wir jede Ecke und jeden Winkel fotografieren. Das Skelett im kleinen Turm bekam natürlich jeder vor die Linse.Nach einer Stunde kriegten alle Hunger und griffen nach ihren Lunchpaketen. Doch leider waren die Bananen schon total zermatscht und braun. Mit genervter Miene wollten wir uns noch schnell einen Platz auf der Bank ergattern, doch manche rutschten aus und fielen auf die Schnauze. Nun hatten sie eine nasse Hose und blaue Flecken, doch zum Glück ist niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Auf dem Rückweg zur Jugendherberge sind wir noch an der Oberburg vorbeigegangen.

Von Julia Albinski und Isabell Messerschmidt

der 2. Abend: die Talentshow

An unserem 2. Abend in Manderscheid veranstalteten wir dann eine Talentshow. In einem Kellerraum versammelten wir uns und stellten Stühle in langen Reihen auf. Nur vorne ließen wir eine kleine Bühne frei. Die Jury waren unsere Paten. Dann kam unsere Showmasterin ins „Studio“: Frau Binding. Nach ihr erschien Hai-Fisch, der knallharte Jury-Leiter. In Schulkreisen nennt man ihn auch Herrn Kreis. Er forderte uns auf jeden Kandidaten wie beim Fußball zu begrüßen. Also rief er die Vornamen ins Publikum und wir schrieen wie die Fans der Nationalmannschaft die Nachnamen. Dann suchte Frau Binding die ersten Kandidaten aus: Bastian und Lukas F. Sie sangen ihren „Fantasie-Erfindungs-Rap“ und trommelten dazu. Danach folgten noch Zaubertricks, Theaterstücke, Knackfroschkonzerte, Zungenkunststücke, Interviews und Gesangs-einlagen. Als alle ihre Talente gezeigt hatten, gab es eine kleine „Werbepause“, in der man die Sieger festlegte. Dritte wurden Tabea, Franziska, Lilli, Theresa und Lorena mit ihrem Theaterstück, in dem ein Film gedreht wird und eine verrückte Muffin-Verkäuferin immer dazwischen platzt. Zweite wurden Tamy, Annika, Julia, Isabell und Farina mit ihrem Klassenfahrt-Song, in dem sie auf die Melodie von „Aus den blauen Bergen kommen wir“ einen Text zur Manderscheidfahrt sangen. Und Erster wurde Konrad, der 3 Zaubertricks vorgeführt und sein Publikum in Erstaunen versetzt hatte. Dann wurden noch Preise vergeben und wir begaben uns allmählich auf unsere Zimmer.

Die Talentshow war auf jeden Fall witzig, spannend und einfach schön. So etwas sollte öfter gemacht werden.

Konrad Budde

der dritte Tag: outdoor-Olympiade

Um 9.30 ging es los. Als erstes wurde uns Rabea vorgestellt. Sie war von der Organisation „Mit Sack und Pack“ und war die Leiterin des Tages. Dann sind wir in den Wald gewandert an einen Platz, an den man die Nieder- und die Oberburg sehen konnte.

Zu erst hat Rabea uns in Gruppen aufgeteilt, in denen jeweils ein Teamchef gewählt werden musste. Diese bekamen dann Zettel, auf denen die Spiele aufgelistet waren. Für das erste Spiel bekam jedes Team eine Plane. Nun mussten sich alle auf die Plane stellen und sie mit den so klein wie möglich zusammenschieben. Doch den Boden durfte man dabei nicht berühren. Bei diesem Spiel konnten sich die Gruppen noch selber bewerten. Doch beim zweiten Spiel, dem Spinnennetz, war das ganz anders. Dabei haben die anderen Gruppen bewertet, wie stark der Teamgeist in den einzelnen Gruppen ausgeprägt war. Denn darum ging es hauptsächlich. Es gab noch eine Menge anderer Spiele. Doch der Säurefluss war am besten, weil Frau Binding und die Paten diese Aufgabe auch lösen mussten. Außerdem sind fast alle in den Säurefluss (schmutziger Waldboden) gefallen.

Am Ende gab es dann zwei Sieger: „Die Wilden Fünf“ und die „Gummibären“ (Gruppennamen). Alle, die teilgenommen hatten, bekamen ein Stück Brause.

Von Jacqueline Duda und Theresa Weinrich