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Folgende Ordnungsmaßnahmen sind vorgesehen: 

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Schriftlicher Verweis

Schulleiter

Überweisung an eine parallele Lerngruppe

Schulleiter

Ausschluss vom Unterricht (bis zu zwei Wochen)

Schulleiter
Er kann sich von der Teilkonferenz beraten
lassen oder ihr die Entscheidungsbefugnis
übertragen.

Schulverweis

Teilkonferenz

Androhung der Entlassung von der Schule

Teilkonferenz

Androhung der Entlassung von allen Schulen

Schulaufsicht auf Antrag der Schule

 

 

Unterrichtsbesuch

Eltern können nach Rücksprache mit dem Lehrer an Schulveranstaltungen, insbesondere auch an einzelnen Unterrichtsstunden besuchsweise teilnehmen. Die Schulkonferenz legt die Rahmenbedingungen fest.

Verschwiegenheit

Es sollte als selbstverständlich erachtet werden, dass rein personenbezogene Informationen, die die Elternvertreter im Rahmen ihrer Arbeit erhalten, mit größter Verschwiegenheit zu behandeln sind.

Behutsamkeit ist aber auch angebracht bei anderen Informationen, die, wenn sie aus dem Zusammenhang gerissen werden, auf Grund der Unkenntnis der Zuhörer falsch verstanden werden können. Informationsweitergabe sollte immer mit größtmöglicher Sensibilität und Sachlichkeit geschehen.

Versicherung

Die Elternvertreter sind in Ausübung ihres Amtes unfallversichert über den Träger der Gemeindeunfallversicherung. Dies gilt nicht, wenn sie nur in Angelegenheiten ihres eigenen Kindes tätig sind. Sollte bei Ihnen ein Versicherungsfall eingetreten sein, kann Ihnen der Schulleiter weiterhelfen.

Das Land NRW hat außerdem eine Rahmenversicherung abgeschlossen, die für ehrenamtliche Mitarbeiter von Organisationen eintritt, die nicht im Vereinsregister eingetragen sind. Darüber sind auch alle in der Schule aktiven Eltern abgesichert.

Vorsitz

Der Vorsitzende eines Mitwirkungsgremiums lädt rechtzeitig zur Versammlung ein und leitet die Sitzung. Dies gilt in der Klassen-, Stufen- und Schulpflegschaft auch dann, wenn der Klassenlehrer bzw. der Schulleiter an der Sitzung teilnimmt. Ebenso gilt dies für die erste Sitzung im nächsten Schuljahr.

Mit der Einladung müssen bereits Unterlagen versandt werden, die es den Eltern ermöglichen, sich auf die anstehenden Themen vorzubereiten und sich eine erste Meinung zu bilden.

Der Vorsitzende teilt in der Einladung, die mindestens 10 Tage vor dem Termin verteilt werden muss, die Tagesordnung mit. Nur Punkte, die in der Tagesordnung aufgeführt wurden, sind in der Sitzung auch beschlussfähig.

Bei der Abwicklung einer Sitzung muss der Vorsitzende sich an die Vorgaben der Rahmengeschäftsordnung halten. Ein Protokollführer muss gefunden, d.h. meistens bestimmt werden. Hierbei empfiehlt es sich z.B. in der Schulpflegschaft die Vertreter der Abgangsklassen zu wählen, da diese meistens erfahren genug sind und überdies nicht ein weiteres Mal angesprochen werden können.

Der Vorsitzende sorgt dafür, dass das Protokoll allen Teilnehmern, besser noch allen Eltern, nach der Versammlung zugestellt wird.

Der Vorsitzende sollte die Sitzung zwar moderieren, aber möglichst viel Raum zum Meinungsaustausch lassen. Eine reine Informationsveranstaltung schreckt viele ab. Es kann hilfreich sein, Themen anzustoßen und ihnen dann ihren Lauf zu lassen. Anderenfalls sieht sich der Vorsitzende nicht selten allein gelassen. Falls Interesse an bestimmten Themen erkennbar wird, ist es auch möglich, schulfremde Experten zu einer Sitzung einzuladen.

Der Vorsitzende der Schulpflegschaft hat die Möglichkeit, die anstehenden Aufgaben nicht nur mit einem, sondern mit drei gewählten Vertretern zu bewältigen. Von dieser Möglichkeit wurde erstmals im Schuljahr 2008/2009 Gebrauch gemacht. 

Wahlen

Durch das neue Schulgesetz wurde die bisherige Wahlordnung zu den Schulmitwirkungsgremien abgelöst. Die wesentlichen Vorschriften finden sich in dem

§ 64 des Schulgesetzes wieder. Darüber hinaus hat die Schulkonferenz zusätzliche Wahlvorschriften erlassen. Alle Ämter werden für die Dauer eines Schuljahres besetzt.

Die Amtszeit endet erst mit der Wieder- oder Neuwahl.