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Beispiele aus dem Deutschunterricht der Sek I

Lügengeschichten aus der Jahrgangsstufe 6

http://www.converoo.com/be/25/451.html piattaforme per opzioni binarie Im Folgenden können Sie Lügengeschichten von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 6 lesen. Diese Geschichten haben die Kinder, nachdem sie im Deutschunterricht mit den Kriterien der Textsorte vertraut gemacht worden waren, in Eigenregie geschrieben. Wie ich finde- ein lesenswertes Ergebnis!

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Die Computerwelt

http://www.physioconcept-nussloch.de/oh/154/binre-optionen-freibetrag.html binäre optionen freibetrag Bevor ich euch diese Geschichte erzähle, muss ich sage, dass ich nicht lüge. Lügen ist eine Straftat, die ich nie beging und die ich nie begehen werde.

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http://www.bournecapital.com/bt/49/ ebook opzioni binarie pdf scaricabile senza registrazione Es passierte alles abends. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich geträumt hatte.

http://www.liberossa.com/bh/64/migliori-trader-del-mondo-opzioni-binarie.html migliori trader del mondo opzioni binarie Also, ich las ganz bequem mein Buch, es war ein Krimi.

Ich hatte mich so in meine Geschichte versetzt, dass ich fast nichts mehr wahrnahm, doch plötzlich hörte ich eine Stimme aus dem Computer:

„Komm mit mir, komm mit mir“, sagte die Stimme immer wieder. Vor Angst stockte mir der Atem, ich konnte weder schreien noch weinen. Der Computer kam auf mich zu und ließ mich in sich verschwinden. In seinem Inneren kam ich dann zu mir: „Was ist passiert? Träume ich?“ Nein, ich hatte nicht geträumt. Ich bin sicher, denn ich hatte mich einige Male gezwickt. Ich stand auf und guckte mich um. Überall waren Türen. Ich entschloss mich in die zweite einzutreten. Dahinter kam ein riesiger Ball zum Vorschein, der mich bedrohte: „Wenn du es schaffst, mich beim Computerspiel zu schlagen, lasse ich dich in deine Welt zurückkehren. Wenn nicht, dann muss ich dich leider töten.“ Diese Worte steigerten meine Angst noch mehr. Aber ich hatte keine andere Wahl. Ich musste mitspielen! Bevor ich das Spiel verstand, hatte schon alles angefangen. Ich hatte die Aufgabe eine Kugel abwehren. Es war unglaublich schwer, denn ich musste mich voll auf das Spiel konzentrieren.

Das Spiel ging bis drei Punkte und es stand 0:2 für den Riesenball. „Noch ein Punkt für den Riesenball und ich bin tot!“ Es war schmerzhaft daran zu denken, aber da musste ich durch. „Juhu, ein Punkt für mich“, freute ich mich, aber es stand immer noch 1:2. Da hatte ich eine Idee, denn in der Ferne sah ich einen Hubschrauber. Ich rannte blitzschnell auf dieses Fluggerät zu und stieg ein. So schnell ich konnte, flog ich zum Spielfeld. Mit dem Greifarm, der sich am Helikopter befand, konnte ich die elefantenschwere Kugel hochziehen und in das gegnerische Tor befördern. „2:2, jetzt wird es ernst!“, dachte ich.

Ich packte noch einmal die Kugel und steuerte auf den Gegner zu. Doch da sah ich ein Auto. Es hatte einen großen Magnet, womit es – ich konnte gar nicht so schnell reagieren - die Kugel aus meinem Greifarm riss. Herrje! Die Zeit wurde knapp. Und zu meinem Entsetzen fuhr das Auto mit voller Geschwindigkeit auf mein Tor zu. Ich flog hinterher und versuchte dem Gefährt die Kugel zu entreißen, doch das klappte nicht. Noch einen Versuch musste ich starten, Hierfür packte ich den Ball und zog mit Leibeskräften. Es lohnte sich, denn er löste sich. Bevor das Auto erneut reagieren konnte, hatte ich schon aufs Tor geschossen. „Tooor!“ Ich hatte es geschafft! Einige Zeit später stand ich wie erwartet vor meinem Computer.

Alles, was ich euch erzählt habe, ist zu 1001% wahr. Solch eine Begegnung kann man nur überleben, wenn man so durchtrainiert und geistesgegenwärtig ist wie ich.

Jobin Schön (6c;2010)

Gerade noch Geschafft

Letztens ist mir etwas Witziges passiert. Ihr werdet mir nicht glauben,

aber es ist wahr. Nein, wirklich, ich schwöre. Ansonsten soll mich der Teufel

holen und seht ihr? Ich bin doch noch hier.

Also vor ca. zwei Wochen wollten wir mit der Klasse nach Manderscheid

fahren. Leider hatte ich verschlafen und vergessen meine Sachen zu packen.

Ihr müsst wissen, dass mein Schulweg nicht gerade der kürzeste ist, und als mir

mitten auf der Autobahn einfiel, dass der Koffer ja noch leer war, explodierte

meine Mutter fast. Also wendeten wir und fuhren zurück, was auf der Autobahn

nicht ganz einfach war. Zu Hause angekommen, rannte ich nach oben und packte

meinen Koffer mit den Sachen für Manderscheid. Dabei fiel mein Blick auf die Uhr.

, Oh nein!’ Panik stieg in mir hoch, nur noch zwei Minuten bis zur Busabfahrt und der Schulweg dauert viel länger. Mein Koffer war gepackt, aber rechtzeitig kommen

würde ich nicht mehr. Es gab nur noch eine Lösung. Ich setzte mich an den Computer

und mailte Superman einen Hilferuf. Würdet ihr mir glauben, dass Superman kommt?

Nein? Ich wusste es doch, aber es ist wahr. Ich habe nie gelogen und werde es auch weiterhin

nie tun. Na egal, auf jeden Fall schlug sich Superman, muskulös und in seinem typischen

blauen Kostüm mit dem roten „S“ auf der Brust und seinem roten „Fliegerumhang“, durch das

Fenster.

„Bist du der Little Boy, der meine Hilfe braucht?“, fragte der Held. „Voll und ganz!“ ,

entgegnete ich staunend. „Dann komm!“ Er nahm meine Hand und wir flogen durch die

Lüfte wie im Film. „Zur Schule bitte“, meinte ich. „Jawohl“, sagte Superman. Zum Glück

setzte mich der Superheld zwei, drei Straßen entfernt von unserer Lehranstalt ab. „Danke Superman“. Doch jener war schon wieder wie der Blitz auf zum nächsten Problem

Während ich mich meinem Zeilort näherte, rief ich Mama an. „Hi Mama, bin schon an der

Schule. Es ist nämlich ein Wunder geschehen, also bis in vier Tagen.“ Bevor meine Mutter

etwas erwidern konnte, legte ich auf.

Als ich an der Schule ankam, begrüßten mich auch schon meine Freunde. Ich gab den nun

gefüllten Koffer ab und setzte mich in den Bus. Puh! Gerade noch geschafft.

Und glaubt ihr mir? Wenn nicht, ist das euer Problem!

Moritz Trottnow (6c;2010)

Die mysteriöse Stimme

Ich will nur sagen, dass alles, was ich jetzt erzähle, der Wahrheit entspricht. Falls ich lüge, soll mich doch der Teufel holen. Und, seht ihr, ich bin noch da. Also, alles begann, als ich mich in mein Bett legte. Ich döste so vor mich hin, als ich eine Stimme vernahm. Vor Schreck machte ich meine Augen weit auf und starrte an die Decke. Plötzlich hörte ich zum zweiten Mal eine Stimme. Ich richtete mich auf und guckte in den Raum. Es war nichts zu sehen. Doch dann! Jetzt hörte ich sie schon wieder. Ich lauschte: "Hilfe, ist da jemand?" Die Stimme war nun deutlich zu verstehen. Schnell wusste ich, wo die Laute herkamen. Ich stand auf und huschte in Richtung Computer. Ja, die Stimme war hier am lautesten. Kurz entschlossen schaltete ich den Computer an und traute meinen Augen nicht. Ein kleiner Roboter lief schreiend im Bildschirm umher. Die Sprache blieb mir im Hals stecken. Es schien, als könne man ihn anfassen, fast so wie in diesen 3-D-Filmen. Der Roboter schaute mich an und fragte: "Wer bist du denn?" Stotternd antwortete ich: "Ich bi... bin Aa... Aaron." "Schöner Name", entgegnete er mir, "aber noch schöner wäre es, wenn du mich aus diesem kleinen Bildschirm holen könntest." Ohne nachzudenken griff ich hinein. Ich konnte es nicht fassen, es klappte tatsächlich. Das ist wirklich wahr, ich würde nie eine Lüge erzählen. Ich nahm den Roboter in die Hand und setzte ihn auf meinen Schreibtisch. Er war ungefähr acht Zentimeter groß und lief hin und her. Das würde mir bestimmt niemand glauben. Er guckte sich mein Zimmer genauer an. "Was ist denn?", fragte ich ihn. Er antwortete: "Hast du vielleicht ein paar Spielsachen?" Ich ging zu meinem Schrank, holte eine große Kiste heraus und stellte sie vor ihn hin. Sie war randvoll mit Spielzeug. Mit einem dreifachen Salto sprang der kleine Roboter vom Tisch mitten hinein. Da geschah es! Meine Spielsachen wurden lebendig und tanzten in meinem Zimmer umher. Ich starrte fasziniert auf das Spektakel und ging dann noch einmal zum Schrank, um eine weitere Kiste zu holen. Als ich wiederkam, war der kleine Eisenmann verschwunden und die Spielsachen lagen so leblos und still wie immer in der Spielzeugkiste. Es schien so, als hätte es das magische Durcheinander nie gegeben.

Julian Granke (6c;2010)

 

Das Indinanerdorf

Als erstes muss ich euch sagen, dass das hier keine Lügengeschichte ist. Es ist alles die pure Wahrheit! Ich würde lieber im Erdboden versinken als zu lügen.

Also … Als ich gestern im Bett lag und „Das Indianerdorf“ las, hörte ich aus der Ecke, in der mein Computer steht, eine Stimme, die so etwas wie „Halli, Balli, Dudel, Die“ sagte. Ich dachte natürlich, ich hätte mich geirrt, aber ihr müsst mir glauben, zum selben Zeitpunkt las ich in meinem Buch: „…und sie sangen alle „Halli, Balli, Dudel, Die“ , was so viel heißt wie „Komm, sei mein Freund.“ Ich war so aufgeregt wie vor einer Klassenarbeit! Schnell legte ich das Buch zur Seite und ging neugierig in die Ecke, aus der das Geräusch kam .Da hörte ich die Stimme aus der anderen Ecke. Verzweifelt suchte ich nach dem Lichtschalter, als mit einem leisen Geräusch eine Taschenlampe mit grellem Strahl anging und mich von oben bis unten ableuchtete. Dann kam eine Gestalt aus dem Dunkel, und ihr müsst mir glauben, es war wirklich der Indianerhäuptling Juju aus meinem Buch. Er teilte mir in Zeichensprache mit, dass er etwas spielen wollte. Sofort holte ich alle Spiele heraus und wir probierten fast alle davon. Aber irgendwann wurde das langweilig und wir setzten uns an den Computer. Doch als Juju mir mitteilte, dass er auch das langweilig fand, wusste ich nicht, wie ich ihn noch beschäftigen konnte. Da kam die rettende Idee: Ich wollte ihm vorlesen. Selbstverständlich wusste ich, dass er selbst in dem Buch vorkommt, aber als ich vorlas, hatte ich das Gefühl, dass er es trotzdem extrem spannend fand.

Als eine Stelle kam, wo er selbst handelte, und das ist nicht gelogen, brauste ein Windstoß mit Windstärke unendlich durch mein Zimmer, naja, zugegeben vielleicht nicht so stark, aber fast. Auf jeden Fall zog dieser Windstoß, und das ist alles wahr, was ich erzähle, Juju wieder mit ins Buch.

Charlotte Hölzemann (6c;2010)

Das Buch

Hallo, ich bin Hannah und kann überhaupt nicht lügen, deswegen ist auch das, was ich euch gleich erzähle, mein Ernst. Letzten Samstag kaufte ich mir ein Fantasiebuch, das ich abends sofort anfing zu lesen. Die Geschichte handelte von Elfen, die gegen andere Wesen kämpften, weil sie ihr Reich behalten wollten. Ich las sehr, sehr lange. Doch plötzlich hörte ich etwas und zwar aus der Ecke, in der mein Computer stand. Wirklich, das, was ich euch gleich erzähle, ist wahr. Zunächst störte ich mich nicht an dem Geräusch, weil ich dachte, dass es vielleicht der Computer gewesen war, der so geknarrt hatte. Doch schon wenige Minuten später hörte ich es wieder. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen um zu gucken, was dort war. Ich lief langsam zu der Ecke, aus der das Geräusch kam und ...

Und es stimmt, mich starrte ein Wesen an, das so groß war wie eine Maus und murmelgroße Augen hatte. Ich probierte zu schreien, doch es gelang mir nicht. Mein Schrei blieb mir wie im Hals stecken. Das Wesen zuckte zusammen. Ich ging eine paar Schritte zurück, doch es flog auf meinen Schreibtisch. So entdeckte ich auch die großen Flügel, die ungefähr die Ausmaße von Suppentellern hatten und so dick wie Tischtennisschläger waren. Das Wesen fing sofort an zu sprechen. Es hatte eine ganz leise, piepsige Stimme. Ich war erstaunt und stand verblüfft da. Ich machte mir über die Gestalt Gedanken, ob es wohl eine Elfe sei, doch das vergaß ich schnell. Das Wesen erzählte, dass ich mir ein sehr magisches Buch ausgesucht hatte, denn ...

Jetzt kommt es, ihr müsst mir einfach glauben, es sei das Buch, mit dessen Erwerb man eine Elfe bekomme. In diesem Moment, indem das Wesen es gesagt hatte, war ich ganz verblüfft. Ich würde nun wirklich eine Elfe besitzen. Juuhuhhhhuhhh! Nach einiger Zeit erinnerte ich mich dann daran, dass am Anfang des Buches ein Zischen aus dem Buch ertönt war. Ich hatte angenommen, dass ich mir das nur eingebildet hätte, aber dieses Zischen war der Zeitpunkt, an dem die Elfe aus dem Buch geschlüpft war, die ich mittlerweile Miki nannte.

Mich störten auch schon nach kurzer Zeit ihre riesigen Augen nicht mehr und schnell wurden wir Freunde. Seitdem habe ich ein großes Geheimnis, das nur ich weiß, und natürlich einen neuen Mitbewohner: Miki. Und glaubt ihr mir? Ich hoffe ja, denn wenn das nicht stimmt, weiß ich auch nicht mehr weiter.

Katharina Diedrichs (6c;2010)

Superkräfte

Ich erzähle euch jetzt eine Geschichte, die ihr nicht für möglich haltet, aber alles, was ich euch jetzt, in diesem Augenblick, sage, ist die lupenreine, glasklare Wahrheit. Gestern Abend lag ich in meinem Bett und schmökerte das Buch, das meine Mutter mir morgens gekauft hatte. Plötzlich kam aus der runden Zimmerecke, wo mein PC stand, eine Stimme, die mich an meine immer gut gelaunte Deutschlehrerin erinnerte. Sie forderte mich auf, zu ihr in den Computer zu kommen. Da ich nie wagen würde, ihr zu widersprechen, steuerte ich meinen Astralkörper Richtung Computer und schwuppdiwupp saß ich auf einmal auf dem Beifahrersitz neben meiner Lehrerin. Sie meinte, dass mir die Reise im Deutschunterricht helfen würde. Nun drückte sie auf das Gaspedal und die Fahrt im Zeitauto begann. Als wir ankamen, sah man an meiner Begleiterin schon einen großen, weißen Weihnachtsbart, aber ich wurde nur noch schöner. Wir stiegen in Ägypten aus dem Wagen aus und wurden, weil ich so gut aussah, direkt von zwei Sklaven aufgefordert, in deren Amphitheater gegen den furchteinflößenden Mr. Grammatik zu kämpfen. Dieser besagte Herr setzte direkt am Anfang des Kampfes seine Powerattacken wie z.B. Wortarten, Satzglieder und Pronomen ein. Beinahe wäre ich jetzt nicht hier, hätte ich nicht rechtzeitig meine mathematischen Superkräfte eingesetzt. Ich setzte das Produkt und die Division ein, um ihn zu plätten. Am Ende des Kampfes lag er nur noch völlig und zutiefst deprimiert am Boden und die Zuschauer jubelten mir zu. Meine Lehrerin war sehr beeindruckt von meinen Kräften und versprach, mir mein Schulleben lang, in allen Fächern, gute Noten zu geben.